Caritas-Kreisgeschäftsführung Fürstenfeldbruck: Stabübergabe von Claudia Ramminger an Birgit Weiß

München/Eichenau, 13. Oktober 2017.

Caritasdirektor Prälat Hans Lindenberger spricht einen Segen.
Foto: Utters-Adam/Caritas München

Mit einem festlichen Gottesdienst und einem Festakt im Pfarrzentrum in Eichenau wurde Claudia Ramminger als Kreisgeschäftsführerin der Caritas im Landkreis Fürstenfeldbruck verabschiedet und ihre Nachfolgerin Birgit Weiß eingeführt.
 
Kreisgeschäftsführungen sind Caritas-Heimatpfleger
 
In seiner Predigt sagte Caritasdirektor Prälat Hans Lindenberger, Kreisgeschäftsführer seien „Caritas-Heimatpfleger“. Sie ermöglichten mit Ihrem Einsatz, dass Menschen sich entfalten, am Leben teilhaben und sich in die Gesellschaft einbringen könnten. „Sie gestalten Heimat für die Mitarbeiter(innen) ebenso wie für alle Menschen, die unsere Hilfe brauchen“, so Lindenberger. Heimat könne nur gelingen, wenn Menschen sich respektvoll und offen begegneten. Er dankte Claudia Ramminger für zehn Jahre für die Caritas und wünschte Birgit Weiß einen guten Start in der neuen Aufgabe.
 
Viele Gäste waren dabei
 
Zum Gottesdienst und Festakt kamen zahlreiche Kollegen aus der Caritas, Vertreter der Gemeinden und des Landkreises, der anderen Wohlfahrtsverbände sowie viele Kooperationspartner der Caritas.
 
Kreisgeschäftsführerin Ramminger war für die Caritas „Nah. Am Nächsten“
 
Der Landrat von Fürstenfeldbruck, Thomas Karmasin, betonte, Claudia Ramminger habe die soziale Landschaft im Landkreis maßgeblich mitgeprägt. In der Ausgestaltung dieser sozialen Landschaft habe es von der Natur der Sache her unterschiedliche Auffassungen gegeben. Während die Kreisgeschäftsführerin „ohne Wenn und Aber nah am Nächsten“ gestanden sei, habe der Landkreis die Verantwortung für die begrenzten Ressourcen. Es habe aber immer Verständnis für die gegenseitigen Positionen und einen fairen Umgang miteinander gegeben. Karmasin dankte Ramminger für zehn Jahre Engagement für Menschen in schwierigen Lagen und auch dafür, dass sie „auch bei den Starken für Verständnis für diese Menschen“ geworben habe.
 
Ramminger prägte das positive Miteinander
 
Wolfgang Rieger, Fachdienstleiter und Stellvertreter, bedankte sich vor allem für den Esprit und das Durchhaltevermögen, mit dem Ramminger die Mitarbeitenden des Caritas-Zentrum begeistert habe. Sie sei ein Vorbild für das positive Miteinander gewesen und habe mit ihrem partnerschaftlichen Führungsstil die Mitarbeitenden „wachsen lassen“. (ua)

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